Stade. Im Zuge einer Betriebsbesichtigung gewannen der Bezirksvorstand der Jungen Union Elbe-Weser sowie der Vorstand des Stadtverbands Hansestadt Stade am Vormittag des 21. Januars 2012 einen Einblick in die Dow. Die Junge Union ist sehr erfreut über die bestehenden Entwicklungen, die Wirtschaftlichkeit, Innovation und Umweltfreundlichkeit vereinen.In einem ersten Vortrag wurden die Pläne für ein deutschlandweit einmaliges kombiniertes Gas- Kohlekraftwerk vorgestellt, welches den Energiebedarf des Unternehmens in Zukunft decken soll. Hierbei war die Junge Union besonders beeindruckt davon, dass dieses Kraftwerk durch die zusätzliche Nutzung von Wasserstoff und Wärmeenergie 40% weniger CO2-Ausstoß hätte als die üblichen Kohlekraftwerke in Deutschland und sogar einen Energieüberschuss produzieren würde, der für weitere Zwecke genutzt werden könnte. Die anschließende Fahrt über das Betriebsgelände verdeutlichte außerdem, dass der Dow-Standort Stade europaweite Bedeutung besitzt. Die Junge Union freut sich, dass das Unternehmen unsere Region wirtschaftlich attraktiv macht und vielen Menschen einen Arbeits- und Ausbildungsplatz bietet.
Döttlingen. Am 7. und 8.01. war es wieder soweit. Die JU Niedersachsen hatte zu ihrer Jahresauftaktveranstaltung eingeladen. Es ging ins schöne Döttlingen auf das Gut Altona, wo man für einen geringen Tagungsbeitrag in einem wunderschönen vier Sterne Hotel mit allem versorgt wurde.
Zu Beginn der Veranstaltung hielt Prof. Dr. Johanna Wanka, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, einen Vortrag zum Thema doppelter Abiturjahrgang. Nach dem Mittagessen ging es in die Seminare zur Gruppenarbeit. Im Rahmen der Veranstaltung wurden insgesamt vier parallele Seminare angeboten.
Auf der Mühlenfete am Abend konnten dann alle den anstrengenden Tag ausklingen lassen um am Sonntag in den Gruppen die Arbeit zu beenden. Zum Schluss gab es wieder einen gemeinsamen Vortrag zum Thema "Spuren im Netz" von Moritz Becker, Dozent an der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM).
Alles in allem habe wir beschlossen, dass es sich gelohnt hat und wir nächstes Jahr wieder dabei sind!
Buxtehude. Am gestrigen Abend hat die Junge Union Buxtehude / Altes Land / Geest ihr alljähriges Neujahrsbowling veranstaltet. Eine kleine Gruppe JUler sowie Gäste fanden sich im Alpha Bowl in Buxtehude ein um gemeinsam ein paar Pins umzuwerfen und einen spaßigen Abend zu haben. Nach zwei Durchgängen beim Bowling ging es noch gemeinsam weiter ins Irish Pub in Buxtehude um dort den Abend ausklingen zu lassen.
Stade. Aufgrund eines Kritikartikels der Jungen Grünen und der Jusos im Hamburger Abendblatt vom 12.12.2011 bezüglich der Aktion "Gegen Extremismus" vom 03.12.2011 in der Stader Innenstadt, wurde ein offener Brief seitens der JU Stade verfasst.
"Liebe Grüne Jugend, Liebe Jusos,
der grundgesetzlichen Normierung der Meinungsfreiheit sei dank, kann ich an dieser Stelle ein paar Gedanken zu Eurer Kritik los werden.
Als erstes muss ich zugeben, dass es durchaus umstritten ist, inwieweit der Begriff „Extremismus“ auf links und rechts zutrifft. In Wissenschaft und Forschung wird der Begriff als „zu platt“ angesehen. Hier wird auf verschiedenen Ebenen näher differenziert. Konsens herrscht aber dahingehen, dass hierunter sowohl rechts als auch links motivierte Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung fassen lassen. Zudem handelt es sich um den verfassungsrechtlich korrekten Terminus.
Dass es Unterschiede zwischen rechter und linker Gewalt gibt, wird mit dem Motto der Jungen Union „Jeder Extremist ist Mist“ nicht abgestritten. Die Beschäftigung mit beiden Strömungen, enthält keine Wertung. Diese Wertung bringt erst Eure Interpretation mit sich. Und nur aufgrund des Namens der Aktion und des Mottos zu unterstellen, die Junge Union verkenne, dass es „ausländerfeindliche Ressentiments und rechtes Gedankengut zunehmend auch in der Mitte der Gesellschaft gebe“, ist pauschalisierend und vor dem Hintergrund der Thematik und den aktuellen Ereignissen unangebracht. Vielmehr wird es als wichtig erachtet, sich durch die aktuellen Ereignisse nicht auf den Rechtsextremismus allein zu fokussieren, sondern die Problematik insgesamt aufzugreifen." ...
„STADE. Die Junge Union (JU) Stade beteiligt sich am Sonnabend einem bundesweiten Aktionstag gegen extremistische Gewalt. Hintergrund sind die Morde und Bombenattentate des sogenannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“. Die Stader JU steht von 9 Uhr an mit einem Aktionsstand in der Stader Innenstadt an der Goos. „Wir wollen ein deutliches Zeichen gegen Radikalismus und Extremismus setzen und unsere Solidarität mit den Opfern und ihren Familien zeigen“, sagt Stades JU-Vorsitzender Simon Friedl. Es dürfe keinen Zweifel daran, „dass extremistische Gewalttaten in unserer Gesellschaft keinen Platz haben“, so Friedl. (lko)“