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Mitgliederversammlung der JUNGEN UNION in Harsefeld

Zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung trafen sich vergangene Woche die Mitglieder der Jungen Union Buxtehude/Altes Land/Geest in Harsefeld. Neben inhaltlichen Diskussionen und Nachwahlen zum Vorstand freuten sich die JU-Mitglieder, den Kreistagsabgeordneten und Stader CDU-Vorsitzenden Oliver Grundmann begrüßen zu dürfen. Grundmann, der vor Kurzem seine Absicht bekundete hatte, sich um die Kandidatur zum Deutschen Bundestag bewerben zu wollen, referierte zum Thema "Nachhaltige Entwicklungsperspektiven für den Süderelberaum".

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Junge Union Stade: Nachwuchs unterstützt Bundestagskandidaten

Das dürfte Oliver Grundmann freuen: Nach Verkündigung der Nachricht, wonach  Grundmann, seines Zeichens stellvertretender Bürgermeister und CDU-Vorsitzender der Hansestadt Stade, sich für die Bundestagswahlen 2013 als Kandidat der CDU zur Verfügung stellt, steht die Junge Union in Stade geschlossen hinter ihm. Selber einst Stadtverbands- und Kreisvorsitzender der JU pflegt Grundmann engen Kontakt zu dem Politnachwuchs und besucht viele Veranstaltungen, die von der JU organisiert und ausgerichtet werden. Oliver Grundmann ist die richtige Wahl. Er ist für die Stader Hoffnungsträger der JU. Trotz seines  Alters von gerade 40 verfügt er über enorme kommunalpolitische Erfahrung und hat als durchsetzungsstarke Persönlichkeit in der Privatwirtschaft Herausragendes erreicht. "Der hat schließlich mit seinem Team ne Fabrik aus dem Nichts aufgebaut und Arbeitsplätze geschaffen." Wenn der in der Partei im Kreis Stade und Rotenburg hervorragend vernetzte Grundmann seine Truppen versammelt, dann wird er den Wahlkreis für die CDU direkt gewinnen, so der JU Nachwuchs selbstsicher. Es ist selbstverständlich, dass die Junge Union die antretenden Kandidaten im Wahlkampf unterstützt, bei Oliver Grundmann tun wir dies aber mit besonderem Enthusiasmus, so der in Wiepenkathen wohnende JU Stadtverbandsvorsitzende Simon Friedl. 

Besuch bei der Dow zum Multiplikatorenaustausch

Die Junge Union Stade informierte sich bei der Dow über die Folgen eines totalen Asbestverbotes in Deutschland. Während des Interessanten Vortrages von Rolf Nettersfeld und Thomas Engels wurde schnell deutlich:  für die Dow ist eine Ausnahmeregelung bis auf weiteres essentiell. Asbest, das bei der Dow als Diaphragma verwendet wird, um spezielle Stoffe zu trennen, wird unter höchster Sicherheit verwendet, und anschließend vernichtet. Eine Gesundheitsgefährdung der Mitarbeiter ist deswegen in jedem Fall auszuschließen. Die Dow ist für den Standort Stade von immenser Wichtigkeit, viele Arbeitsplätze würden verloren gehen, sollte die Dow die Stader Region verlassen. Deswegen ist es dringend erforderlich, auch zukünftig eine Ausnahmeregelung zu gewähren. 

Erwartungsgemäß erfolgreich!

Wiepenkathen. Es flackert kurz, Sekunden später steht das angehäufte Buschwerk völlig in Flammen, riesige Rauchschwaden ziehen gen Westen. Das  große Osterfeuer der Jungen Union war in Wiepenkathen nicht zu übersehen. Die überaus gut besuchte Veranstaltung freute Teilnehmer und Veranstalter zugleich. In geselliger Atmosphäre und mit kleinen Leckereien traf man sich zum „Klönschnack“ oder bewunderte das hell brennende Osterfeuer mit der ganzen Familie. Aus Wiepenkathen und Umgebung fanden sich über 700 Gäste auf dem Festplatz ein, auf dem das Osterfeuer veranstaltet wurde und verbannten nach altem Brauch den Winter und böse Geister. Timo Schirwitz, der als Vorsitzender des veranstaltenden Ortsverbandes JU Wiepenkathen maßgeblich an der Ausrichtung des Osterfeuer beteiligt war, zeigte sich hocherfreut: „Es war in jedem Fall eine gelungene Veranstaltung, die zugleich auch friedlich vonstattenging. Meine Erwartungen für das Osterfeuer wurden gänzlich übertroffen. Die vielen freiwilligen Helfer aus der Jungen Union und von der Feuerwehr waren ein Garant für den reibungslosen Ablauf des wiepenkathener Osterfeuers. Mir hat es viel Spaß gemacht und ich freue mich bereits auf das nächste Osterfeuer 2013.“  

Besichtigung der Polizeiinspektion in Stade

 Ganz im Zeichen der Sicherheit stand der Besuch der Jungen Union bei der Polizeiinspektion Stade. Es war heute möglich, einen guten Überblick über Aufbau, Organisation, Struktur aber auch die Arbeit bei der Polizei Stade zu gewinnen. Beeindruckend war sowohl das Herz der Polizeiinspektion, die Notrufzentrale als auch die Besichtigung des weitläufigen Geländes und des Haupthauses. Uns wurde besonders ausführlich die Arbeit eines Polizisten erklärt und es wurde ebenso deutlich, dass sie ausgezeichnet ausgebildet würden und der Beruf eines Polizisten sowohl zu den härtesten aber auch zu den in der Gesellschaft anerkanntesten Berufsfeldern gehört. Natürlich müssen weiterhin monetäre und materielle Mittel für die Polizei aufgewendet werden, denn eine Investition in die Polizei ist eine Investition in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt.

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